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Familiengeschichte Trippel
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Unsere Familie stammt ursprünglich aus Aach im Hegau, wo der Stammvater Andreas 1649 erwähnt wurde. In Aach sind die Trippel 1457 erstmals erwähnt, in Stein am Rhein 1468. Im Jahrzeitbuch der Leutkirche St. Johannes in Schaffhausen ist der bisher älteste Eintrag des Namens Trippel gefunden worden: 1395 wurde eine Stiftung gemacht, welche auf ein Haus in der niederen Stadt Schaffhausen, das oben an die steinerne Bachbrugg und unten an des Rechen Haus stösst. Dieses Haus wurde später bewohnt von u.a. Uollin Dripel und dem Reblütenknecht. Urb. 162. (Harder Robert, Das Jahrzeitbuch der Leutkirche St. Johannes in Schaffhausen, In: Beiträge zur vaterländischen Geschichte, Schaffhausen 1894.) Im Jahre 1386 waren mehrere Familien aus Aach nach Schaffhausen eingewandert, doch ihre Namen nicht erwähnt. So bleibt der Ursprung der Familie im Dunkeln. In Schaffhausen waren die Trippel über Jahrhunderte Fischer und Schiffleute.

Unsere Vorfahren in Aach Müller auf der Untermühle und Inhaber der Fischenz in der Aach und Bauern. In der Familie gab es viele Gastwirte. Eine ganze Anzahl bekleidete Ämter in der kleinen Stadt wie Bürgermeister, Stabhalter (Richter), Finanzverwalter usw.

 

Das Familienwappen

TRIPPEL Andreas, Burger und Metzger in der erzfürstlichen Stadt Aach im Dorf am Wasserstrom wohnend, erhielt von dem Comes Palatinus Gervasius Obergfell, landgräflich Fürstenberg’schen Rath und Oberamtmann der Herrschaft Langenstein (bei Eigeltingen, Kreis Konstanz, Amtsbezirk Stockach) einen Wappenbrief, 8. Sept. 1649 (Das Original, bei Adolf Weil in München, ist durch Feuchtigkeit grossenteils zerstört)

Tafel 37 Wappen:
Mit gelbem Balken schwarz/rot geteilt, oben ein wachsender Löwe mit eisernem Halsband, unten schräg gestellt ein eisenfarbiges Fleischhackmesser mit gelbem Griff.
Helm: mit rot/schwarz nach oben abfliegender Binde ohne Kleinod. Decken: rot/schwarz.
(Bürgerliches Wappenbuch von Joh. Siebmacher Bd. V, Teil 6, Seite 33)

Es lässt sich nicht feststellen, ob dieser Wappenbrief gekauft wurde, oder ob er dem Trippel geschenkt wurde. Ein Trippel aus Aach wurde nämlich im 30-jährigen Krieg auf der Feste Hohentwil ein Zeit lang als Geisel für das Städtchen Aach in Haft gehalten.

 

Alexander Trippel (1744-1793)

Alexander Trippel, der weltberühmte Bildhauer lebte und arbeitete lange Zeit in Rom. Er gehört aber nicht zu unserem Familienstamm, sondern zu den Schaffhausern. Das Museum Allerheiligen widmete ihm 1993 eine grosse Ausstellung und ein Buch. (Museum Allerheiligen, Alexander Trippel 1744-1793, Schaffhausen 1993) Darin ist auch sein Lebenslauf aufgeführt. Siehe auch die Publikation über die Schaffhauser Linie: Ulrich Trippel, Trippel, Chur 1978.

 

Josef Viktor von Scheffel

Er warVerfasser des Romans „Ekkehard“ und des „Trompeter von Säckingen“, die in die Weltliteratur eingegangen sind. Er schrieb auch: „Aus den Rhätischen Alpen, Reisebilder von Josef Viktor von Scheffel“, 1917 erschienen. Scheffel wurde am 16.2.1826 in Karlsruhe geboren. Sein Vater wurde am 29.6.1789 in Gengenbach geboren. Er war Bauingenieur und Major mit div. Verdiensten. Seine Mutter wurde als Josephine Krederer an 22.10 1805 in Oberndorf geboren. Deren Mutter, Karoline Krederer geb. Eggstein war Tochter des Löwenwirts Balthasar Eggstein in Rielasingen, meines direkten Vorfahrens. Dessen Enkelin, Viktoria Eggstein heiratete den Müller Andreas Trippel in Aach. Auch Scheffels Mutter Josefine Scheffel-Krederer schuf ein weitläufiges schriftstellerisches Werk.

 

Ahnenliste

Einige Generationen meiner Vorfahren finden Sie auf der Ahnenliste der Genealogisch – Heraldischen Gesellschaft Zürich GHGZ



 Gesucht wird

In der Pfarrkirche Frickingen /Bodensee heirateten am 9.1.1781 Marcus Bosch und Cäcilia Wieland. Sie stammten nicht aus dem Dorf Frickingen, doch der Pfarrer vergass leider, ihre Herkunft anzugeben. Alle Nachforschungen in umliegenden und zum Teil entlegenen Pfarreien blieben erfolglos. Wer kann mir weiter helfen?


Meine Gattin:
Hedy Trippel – Hübscher
Geb. 19.12.1932 von Dottikon/AG
Aufgewachsen in Aarau und Zürich
Musikstudium am Konservatorium Zürich
Diplom als Violinlehrerin
Berufliche Tätigkeit:
19 Jahre Violinlehrerin an der Musikschule Spreitenbach
Orchestermitglied an Operettenbühnen Beinwil, Bremgarten, Möriken
Orchestermitglied im Hochrheinischen Sinfonieorchester, Aargauer Oper, div. Kirchenorchestern usw.

 

Aus der Familiengeschichte Hübscher

Die Hübscher-Vorfahren stammten aus Dottikon im aargauischen Freiamt. Sie gehörten hauptsächlich dem Bauernstand an. Einige Ammänner oder Untervögte wurden gefunden. Die Verwandten aus den weiblichen Linien stammten hauptsächlich aus dem Freiamt, aber auch Solothurnischen, Limmattal bis ins Wehntal. Auch unter diesen Vorfahren waren eine Anzahl Gastwirte zu verzeichnen. Bemerkenswert ist die Entdeckung, dass drei Spitzenahnen aus Spreitenbach stammten, nämlich: Christoph Wiederkehr *vor 1610, Ulrich Widmer *1627, Bernhard Muntwiler (1610-1680) und zwei aus Dietikon, nämlich Heinrich Wiederkehr (1603 – 1659) und Johann Locher (1596-1662). Da Bernhard Muntwiler auch ein Spitzenahne von Xaver Wiederkehr war, ist meine Frau auch blutsverwandt mit Xaver Wiederkehr und seinen Nachfahren, sowie einem grossen Kreis von weiteren Spreitenbacher Ortsbürgern.

 

Es gibt verschiedene Hübscher Wappen: von Dottikon, Lenzburg, Schaffhausen.

 



































































































 
   
   
   
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